Mietrendite-Rechner

Mietrendite bei 250.000 € Kaufpreis

Bei 250.000 € Kaufpreis und rund 830 € Kaltmiete im Monat ergibt sich eine Bruttomietrendite von 4% und — nach 12% Kaufnebenkosten und typischen laufenden Kosten — eine Nettomietrendite von etwa 2,5%. Passen Sie Miete, Kosten und Kaufnebenkosten unten an.

Bruttomietrendite3,98%
Nettomietrendite (nach Kosten)2,49%

Gesamtinvestition inkl. Kaufnebenkosten ≈ 280.000 €. Typische laufende Kosten ≈ 2.999 €: Verwaltung 300 € · Instandhaltung 2.500 € · Mietausfallwagnis 199 €.

Bruttomietrendite = Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis. Nettomietrendite zieht laufende, nicht umlagefähige Kosten ab und teilt durch Kaufpreis plus Kaufnebenkosten. Annahmen sind editierbar und hängen von Objekt und Lage ab. Keine Anlage- oder Steuerberatung.

📩 Kostenlose Checkliste: Mietrendite und laufende Kosten im Blick (PDF).

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Häufige Fragen

Wie berechne ich die Mietrendite?

Die Bruttomietrendite ist die Jahreskaltmiete geteilt durch den Kaufpreis, mal 100. Für die Nettomietrendite ziehen Sie die nicht umlagefähigen Kosten von der Kaltmiete ab und teilen durch Kaufpreis plus Kaufnebenkosten — sie zeigt die realistische Rendite.

Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Nettomietrendite?

Die Bruttorendite ignoriert Kosten und rechnet nur mit dem Kaufpreis. Die Nettorendite berücksichtigt die Kaufnebenkosten im Nenner und zieht laufende, nicht umlagefähige Kosten ab — sie liegt deshalb spürbar unter der Bruttorendite.

Was ist eine gute Mietrendite?

Als grobe Richtgröße gelten etwa 4 bis 6 Prozent Bruttomietrendite als solide. In gefragten Großstädten ist sie oft niedriger, in strukturschwächeren Lagen höher — dafür mit anderem Risiko. Die Nettorendite fällt jeweils niedriger aus.

Welche Kosten sind nicht umlagefähig?

Kosten, die Sie nicht auf Mieter umlegen dürfen: vor allem die Hausverwaltung, die Instandhaltungsrücklage (Reparaturen am Gebäude) und das Mietausfallwagnis (Leerstand und Zahlungsausfälle). Diese mindern Ihre Nettorendite.

Wie hoch sind die Kaufnebenkosten?

Zusammen meist 10 bis 15 Prozent des Kaufpreises: Grunderwerbsteuer (3,5–6,5% je nach Bundesland), Notar- und Grundbuchkosten (rund 2%) und gegebenenfalls die Maklerprovision (etwa 3,57% inkl. USt). Sie gehören bei der Nettorendite in den Nenner.

Zählt die Kaltmiete oder die Warmmiete?

Die Nettokaltmiete — also die Miete ohne umlagefähige Betriebskosten (Heizung, Wasser, Müll). Nur sie ist Ihr Ertrag; die Warmmiete enthält durchlaufende Posten, die Sie an Versorger weiterreichen.

Weitere Berechnungen